

Herren-T-Shirt — Nachher
Herren-T-Shirt
Kostenlos ausprobieren1. Warum die Eingabefotos wichtig sind
Eine virtuelle Anprobe kombiniert ein Personenbild mit einem Bild des Kleidungsstücks. Verschwommene Kanten, verdeckte Körperpartien und starke Schatten lassen Details offen, die das System dann schätzen muss.
Ein scharfes Foto reduziert solche Unklarheiten, ersetzt aber keine Produktinformation. Prüfe das Ergebnis immer gegen beide Originalbilder: Nähte, Muster, Gesichter und Proportionen können verändert werden.
2. Kameraposition und Bildausschnitt
Stelle das Telefon möglichst senkrecht auf und fotografiere aus einigen Schritten Entfernung. Eine stark nach unten geneigte Weitwinkelkamera kann Beine verkürzen und den Kopf überbetonen. Nutze bei Bedarf Selbstauslöser und eine stabile Ablage.
Für ein langes Kleid oder eine Hose sollten Kopf bis Füße sichtbar sein; für eine Jacke müssen Schultern und Arme im Bild bleiben. Lass etwas Rand um die Person, damit die Kleidung nicht am Bildrand abgeschnitten wird.
3. Gleichmäßiges Licht statt harter Schatten
Weiches Tageslicht von vorn oder leicht seitlich zeigt Konturen meist klarer als ein heller Spot von oben. Stell dich nicht als dunkle Silhouette direkt vor ein helles Fenster und vermeide überbelichtete Partien.
Ein ruhiger Hintergrund hilft, die Person vom Umfeld zu unterscheiden. Er muss nicht weiß sein; wichtiger sind klare Konturen und ausreichend Kontrast zwischen Kleidung und Umgebung.
4. Das Kleidungsstück separat fotografieren
Ein frontales Katalogfoto ist oft gut lesbar. Bei eigener Kleidung kannst du das Stück glatt auf eine neutrale Fläche legen, Kragen und Ärmel ordnen und von oben fotografieren. Achte darauf, dass der gesamte Artikel im Bild ist.
Vermeide verdeckte Säume, starke Falten und reflektierende Verpackung. Bei sehr feinen Mustern lohnt ein schärferes Foto, doch die Vorschau kann Details trotzdem vereinfachen oder verändern.
5. Haltung und Qualitätskontrolle
Stehe entspannt und möglichst gerade. Halte Arme leicht vom Oberkörper weg und verdecke Kragen oder Taille nicht mit Haaren, Taschen oder Händen. Eine extreme Pose macht die sichtbare Silhouette schwerer zu interpretieren.
Nach der Generierung kontrolliere Ausschnitt, Ärmel, Muster und Saum im Vergleich zum Original. Ist etwas stark verzerrt, fotografiere bei besserem Licht neu. Nutze das Bild für die Stilentscheidung, nicht für Größenmessungen.
Häufige Fragen
Funktioniert ein Spiegelselfie?→
Es kann funktionieren, wenn der Körper vollständig sichtbar ist und das Telefon den Kleidungsbereich nicht verdeckt. Ein Foto mit Selbstauslöser ist oft klarer.
Müssen Schuhe sichtbar sein?→
Bei langen Hosen und Kleidern hilft ein Foto bis zu den Füßen, damit der Saum nicht abgeschnitten wird.
Welche Auflösung brauche ich?→
Nutze ein scharfes Foto in guter Qualität. Eine konkrete Pixelzahl garantiert keine bessere Ausgabe.
Ist ein unruhiger Hintergrund ein Problem?→
Er kann Konturen verdecken. Wenn möglich, wähle eine ruhigere Umgebung mit gleichmäßigem Licht.
Kurz zusammengefasst
Gute Beleuchtung, ein gerader Bildausschnitt und ein klarer Artikel helfen der Vorschau. Sie machen das Ergebnis nicht maßgenau und schützen nicht vor Bildfehlern.



